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X-WR-CALNAME:Silvester-Retreat 2025 - Ein Jahreswechsel in Stille mit Meditation und Qigong 
X-WR-CALDESC:~ Silvester-Retreat 2025 ~Ein Jahreswechsel in Stille mit Meditation und Qigong\nDas (vorerst) letzte Silvester-Retreat im Samana.\n&nbsp;„In des Winters Stille eintauchen, Altes loslassen, Neues begrüßen – mutig dem Wandel Raum schenken.“\n&nbsp;\nWieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu – schnell, fordernd und nicht ohne Spuren. Zugleich bereiten wir unser letztes Retreat im Jahr vor. Doch diesmal ist es mehr: das (vorerst) letzte Silvester-Retreat an diesem besonderen Ort. Das heißt, es wird ein ganz besonderes Retreat des Wandels, des Abschiednehmens und der Neuausrichtung. Getragen von der Kraft der Sangha, der Mitübenden und den kraftvollen Energien an diesem schönen Ort im Erzgebirge und jenen, die diesen Jahreswechsel kosmisch begleiten, werden wir uns zurückziehen und am ersten des Neuen Jahres quasi erneuert wiedergeboren – wir sterben in das Alte hinein um im Neuen zu erwachen und mit erneuerter Kraft unsere Inspiration und Kreativität zum Wohle von allen einzusetzen.Basierend auf der Lehre des Buddha und unter Hinzunahme von hilfreichen Übungen erforschen wir, was uns im Alten noch hält, was wir an Potential für das Neue nähren wollen und feiern dann Abschied und Willkommen gleichermaßen.\n&nbsp;„Da gibt es eine Stimme, die keine Worte benutzt -höre ihr zu!“&nbsp;- Rumi\nInhalt und Ausrichtung\nDieser Rückzug führt uns aus dem Tun ins Sein und wir können dem Nicht-Tun einmal Raum geben, wir können leerer werden und uns bewusst nach innen wenden. Nichts tun, nichts reden, nicht funktionieren müssen, überhaupt nichts müssen - das wird uns öffnen für den Zauber des Augenblicks, der in unserem Alltag allzu oft übersehen wird.\nDieses Angebot richtet sich vor allem an Menschen die bereits Meditationserfahrung (vorzugsweise buddhistische Meditationen) haben und den Jahreswechsel für Stille und Praxis nutzen wollen. Es wird soviel Anleitung geben, wie nötig, damit jeder den Raum bekommt, den er oder sie benötigt.\nZwischen den Sitzungen werden geeignete Qigong-Übungen angeleitet, die uns helfen, tatsächlich in einen meditativen Zustand zu gelangen, da sie uns unweigerlich in den Körper führen, wir den Körper vielleicht neu/anders erleben. Die bewegten Übungen bringen das Qi/die Energie ins Fließen, was uns auf dem Kissen zugutekommt.\n&nbsp; \n&nbsp;Qigong und Meditation\nsind ein perfektes Paar, das so schon seit vielen tausend Jahren in China praktiziert und geübt wird. Bereits zur Zeitenwende (also weit vor Tibet) erreichte der Buddhismus China und fand in mehreren Etappen immer größere Verbreitung und Anerkennung und damit auch die Buddhistische Philosophie und Meditationen. Qigong ist „Meditation in Bewegung“ und fast alle der großen Qigong Meister haben sowohl einen daoistischen, als auch einen buddhistischen Lehrer. Unter der Vielzahl an alten und neuen Qigong-Richtungen gibt es eine Sparte, die als „buddhistisches Qigong“ bezeichnet wird, und deren Übungen große Ähnlichkeit zu einigen aufweisen, die wir aus unseren Retreats kennen. Die Gründer des buddhistischen Qigong berufen sich auf keinen geringeren als Bodhidharma, der im 5 Jhdt. den Chan- Buddhismus in China entwickelte und ein vollkommen Praktizierter war. Er wird in China als der erste Patriarch verehrt. Ein Beispiel aus der Gattung des buddhistischen Qigong sind die "Übungen der Erleuchtungsmutigen - Lohan Gong", die ebenfalls direkt auf Bodhidharma zurückgehen sollen und die in Auszügen Bestandteil des Kurses sein werden.\nAber es gibt nicht nur bewegtes Qigong, sondern auch Stilles. Die Übungen des stillen Qigong helfen uns den feinstofflichen Körper zu aktivieren und sind u.a. sehr an Meditationen aus dem Mahayana Buddhismus angelehnt. Das erkennt man schon an klangvollen Namen wie dem „Neunfachen Buddha-Atem“ ; "Der Knabe betet zu Buddha" ; "Yu Yijang überwindet Leben und Tod... usw. …..\nAuch im Westen knüpfen viele Lehrer mittlerweile an diese Tradition an. So ist Qigong in der Sangha von Thich Nhat Hanh ein fester Bestandteil, Bhante Dhammadipa praktiziert mit seinen Schülern Qigong am Morgen und Franz Möckl gibt seit vielen Jahren Qigong- und Meditations– Retreats, um nur einige zu nennen.\n&nbsp;\n\nKursleiter:\nGitta Fineiß (Qigong, Meditation)- praktiziert und unterrichtet seit mehr als 20 Jahren Qigong, Tai Chi und Meditation. Anerkannte Kursleiterin bei der Bundesvereinigung für Taijiquan und Qigong Deutschland e.V. (BVTQ), anerkannt bei den Krankenkassen, Lehrerin für Stilles Qigong nach Zhi Chang Li, Gruppenleiterin für buddhistische Meditation nach Dr. Wilfried Reuter\nHeiko Damme (Meditation)- praktiziert Meditation seit mehr als 20 Jahren- abgeschlossenes Studium und Vertiefungsstudium des Buddhismus am Tibet Zentrum Hamburg- leitet seit 17 Jahren Meditationsgruppen und Seminare, Gruppenleiter für buddhistische Meditation nach Dr. Wilfried Reuter,\n\n\nAblauf:\n\ntägliche Sitzmeditationen und Qigong-Einheiten\n\nRituale und Übungen zum Übergang ins Neue Jahr\n\nSilvesterdinner (alkoholfrei)\n\nZeiten für Stille und Spaziergänge in der Winterlandschaft\n\n\nDas Retreat wird im Schweigen stattfinden.\nWeitere Informationen und Anmeldung über www.dharmarad.de
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Getragen von der Kraft der Sangha, der Mitübenden und den kraftvollen Energien an diesem schönen Ort im Erzgebirge und jenen, die diesen Jahreswechsel kosmisch begleiten, werden wir uns zurückziehen und am ersten des Neuen Jahres quasi erneuert wiedergeboren – wir sterben in das Alte hinein um im Neuen zu erwachen und mit erneuerter Kraft unsere Inspiration und Kreativität zum Wohle von allen einzusetzen.Basierend auf der Lehre des Buddha und unter Hinzunahme von hilfreichen Übungen erforschen wir, was uns im Alten noch hält, was wir an Potential für das Neue nähren wollen und feiern dann Abschied und Willkommen gleichermaßen.\n&nbsp;„Da gibt es eine Stimme, die keine Worte benutzt -höre ihr zu!“&nbsp;- Rumi\nInhalt und Ausrichtung\nDieser Rückzug führt uns aus dem Tun ins Sein und wir können dem Nicht-Tun einmal Raum geben, wir können leerer werden und uns bewusst nach innen wenden. Nichts tun, nichts reden, nicht funktionieren müssen, überhaupt nichts müssen - das wird uns öffnen für den Zauber des Augenblicks, der in unserem Alltag allzu oft übersehen wird.\nDieses Angebot richtet sich vor allem an Menschen die bereits Meditationserfahrung (vorzugsweise buddhistische Meditationen) haben und den Jahreswechsel für Stille und Praxis nutzen wollen. Es wird soviel Anleitung geben, wie nötig, damit jeder den Raum bekommt, den er oder sie benötigt.\nZwischen den Sitzungen werden geeignete Qigong-Übungen angeleitet, die uns helfen, tatsächlich in einen meditativen Zustand zu gelangen, da sie uns unweigerlich in den Körper führen, wir den Körper vielleicht neu/anders erleben. Die bewegten Übungen bringen das Qi/die Energie ins Fließen, was uns auf dem Kissen zugutekommt.\n&nbsp; \n&nbsp;Qigong und Meditation\nsind ein perfektes Paar, das so schon seit vielen tausend Jahren in China praktiziert und geübt wird. Bereits zur Zeitenwende (also weit vor Tibet) erreichte der Buddhismus China und fand in mehreren Etappen immer größere Verbreitung und Anerkennung und damit auch die Buddhistische Philosophie und Meditationen. Qigong ist „Meditation in Bewegung“ und fast alle der großen Qigong Meister haben sowohl einen daoistischen, als auch einen buddhistischen Lehrer. Unter der Vielzahl an alten und neuen Qigong-Richtungen gibt es eine Sparte, die als „buddhistisches Qigong“ bezeichnet wird, und deren Übungen große Ähnlichkeit zu einigen aufweisen, die wir aus unseren Retreats kennen. Die Gründer des buddhistischen Qigong berufen sich auf keinen geringeren als Bodhidharma, der im 5 Jhdt. den Chan- Buddhismus in China entwickelte und ein vollkommen Praktizierter war. Er wird in China als der erste Patriarch verehrt. Ein Beispiel aus der Gattung des buddhistischen Qigong sind die "Übungen der Erleuchtungsmutigen - Lohan Gong", die ebenfalls direkt auf Bodhidharma zurückgehen sollen und die in Auszügen Bestandteil des Kurses sein werden.\nAber es gibt nicht nur bewegtes Qigong, sondern auch Stilles. Die Übungen des stillen Qigong helfen uns den feinstofflichen Körper zu aktivieren und sind u.a. sehr an Meditationen aus dem Mahayana Buddhismus angelehnt. Das erkennt man schon an klangvollen Namen wie dem „Neunfachen Buddha-Atem“ ; "Der Knabe betet zu Buddha" ; "Yu Yijang überwindet Leben und Tod... usw. …..\nAuch im Westen knüpfen viele Lehrer mittlerweile an diese Tradition an. So ist Qigong in der Sangha von Thich Nhat Hanh ein fester Bestandteil, Bhante Dhammadipa praktiziert mit seinen Schülern Qigong am Morgen und Franz Möckl gibt seit vielen Jahren Qigong- und Meditations– Retreats, um nur einige zu nennen.\n&nbsp;\n\nKursleiter:\nGitta Fineiß (Qigong, Meditation)- praktiziert und unterrichtet seit mehr als 20 Jahren Qigong, Tai Chi und Meditation. Anerkannte Kursleiterin bei der Bundesvereinigung für Taijiquan und Qigong Deutschland e.V. (BVTQ), anerkannt bei den Krankenkassen, Lehrerin für Stilles Qigong nach Zhi Chang Li, Gruppenleiterin für buddhistische Meditation nach Dr. Wilfried Reuter\nHeiko Damme (Meditation)- praktiziert Meditation seit mehr als 20 Jahren- abgeschlossenes Studium und Vertiefungsstudium des Buddhismus am Tibet Zentrum Hamburg- leitet seit 17 Jahren Meditationsgruppen und Seminare, Gruppenleiter für buddhistische Meditation nach Dr. Wilfried Reuter,\n\n\nAblauf:\n\ntägliche Sitzmeditationen und Qigong-Einheiten\n\nRituale und Übungen zum Übergang ins Neue Jahr\n\nSilvesterdinner (alkoholfrei)\n\nZeiten für Stille und Spaziergänge in der Winterlandschaft\n\n\nDas Retreat wird im Schweigen stattfinden.\nWeitere Informationen und Anmeldung über www.dharmarad.de
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